Hundesteuer: Stadt verzichtet auf gezielte Kontrollen

Die Stadt Meerbusch wird nicht gezielt nach Hundesteuer-Hinterziehern suchen. Während die Nachbarstadt Krefeld eine Hundebestandsaufnahme durch ein externes Unternehmen plant und mit einer Hinterzieherquote von 20 bis 30 Prozent rechnet, sieht die Meerbuscher Stadtverwaltung Schwierigkeiten bei Datenschutz und Kosten.

Wie Christian Volmerich, Abteilungsleiter Finanzmanagement, im Hauptausschuss erläuterte, seien für eine Bestandsaufnahme aller Hundehalter datenschutzrechtlich enge Grenzen gesetzt. Ein externes Unternehme dürfe lediglich Name und Anschrift von Bürgern erhalten.

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