Rat und Hilfe “vor der Haustür” ersparen den Behördengang

Mobiles Beratungsbüro für Senioren ist im Februar
vier Mal in kleinen Stadtteilen zu Gast

Das Mobile Beratungsbüro der Stadtverwaltung für Seniorinnen und Senioren ist im Februar vier Mal, jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr, in den kleinen Stadtteilen zu Gast:

• am Mittwoch, 4. Februar, im Pfarrzentrum St. Franziskus in Strümp,
• am Mittwoch 11. Februar, im Pfarrzentrum St. Pankratius in Bösinghoven
• am Mittwoch, 18. Februar, im Feuerwehrgerätehaus Langst-Kierst und
• am Donnerstag, 26. Februar, in der Alten Schule in Nierst

Petra Birgels-Peters, Mitarbeiterin im Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung, berät die Besucher. Das mobile Beratungsbüro soll älteren Menschen, in deren Stadtteil es keine Verwaltungsstelle gibt, Wege ersparen. Die Sprechstunde vor Ort soll aber auch die Scheu vor dem Gang zur Behörde nehmen und den Erstkontakt erleichtern.

Das Beratungsangebot ist breit gefächert. “Wir möchten zunächst erfahren, wie es den Menschen in ihrem Umfeld zu Hause geht, woran es möglicherweise fehlen könnte”, sagt Petra Birgels-Peters. Aus diesen Gesprächen ergäben sich dann ganz von selbst Hinweise auf Dienstleistungen, finanzielle Hilfen und Kontaktadressen, die die Senioren nutzen können. Wird der Fahrbare Mittagstisch der Caritas gewünscht? Braucht ein älterer Mensch den Behindertenfahrdienst? Möchte er einen Schwerbehinderungsausweis, eine Pflegestufe oder Grundsicherung im Alter beantragen? In der mobilen Beratung werden die unterschiedlichsten Anliegen grob geprüft und weiterführende Hilfen vermittelt. Bei Bedarf können auch Hausbesuche vereinbart werden.

 

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