Beliebte Meerbusch-Artikel jetzt auch im Einzelhandel zu kaufen

Vom Pinwand-Magnet bis zur Meerbusch-Praline:
Pfiffiges und Nettes “made in Meerbusch” liegt im Trend

Die Meerbuscher verschenken offenbar gern Pfiffiges, Nettes oder Praktisches “aus der Heimat” – oder sie gönnen es sich einfach selbst. Entsprechend positiv hat sich der Verkauf von Meerbusch-Artikeln aller Art in den drei Bürgerbüros im Jahr 2014 entwickelt.


In ihren Läden und Cafés gibt es ab sofort Meerbusch-Artikel: Brigitte Gehlhausen (Fass-Bar), Bernd Vasen (“Blütenzauber”), Olaf Wlodarczyk (Café Adams), Simone Menk (“Kaffeemone”), Liliane Elwert (“Wohnkost”), Gabi Münks (“Windlicht”), Alexandra Schellhorn (Stadtmarketing), Claudia Lagac (“Fräulein Erna”), Gabi Zwakhoven (“Mrs. Books”). Nicht im Bild Harald Kleutges (Lotto)

Die Umsätze sind gut, der Verkauf der Artikel ist kostendeckend und wirbt munter für die “Marke Meerbusch”. Für Alexandra Schellhorn vom Stadtmarketing Grund genug, das Merchandising über das Angebot in den Bürgerbüros hinaus weiter auszubauen. Wer ein Meerbusch-Frühstücksbrettchen mit Tasse, die Radwanderkarte “Meerbusch mit Rad und Rolle” oder das gelbe Ortseingangsschild als Pinwand-Magnet kaufen möchte, findet jetzt auch im heimischen Einzelhandel des Passende.

Das Stadtmarketing hat eine ganze Reihe von Einzelhändlern gewinnen können, die Meerbusch-Artikel in ihr Sortiment aufgenommen haben und noch aufnehmen möchten. Vertreten sind alle drei großen Stadtteile: Die Buchhandlung Mrs. Books in Lank-Latum und Osterath, der Teeladen “Fräulein Erna” in Osterath sowie Lotto Kleutges und die “Fass-Bar” in Büderich machen mit. “Unsere Kunden fragen immer wieder nach einem Meerbusch-typischen Geschenk oder Accessoire – am besten eins, das man nicht an jeder Ecke sieht”, sagt Dorothee von Zittwitz, die bei “Mrs. Books” konsequent auch Artikel “aus der Region” anbietet.

Beachtlich: Auch im Zeitalter von E-Mail und WhatsApp verkaufen sich auch Meerbusch-Postkarten bestens. Zwei Poster-Motive im Kartenformat, “Der Meerbuscher” von David Norman und “Meeerbusch Life” von Anastasia May, sind derzeit im Angebot. Beide Motive gibt es jetzt unter anderem auch auf Pin-Wand-Magneten und auf Schreibblocks. Weitere sollen folgen. Als Verkaufsschlager hat sich neben dem neuen Stadtposter vor allem die von Ex-Tote-Hosen-Drummer Wolfgang “Wölli” Rohde geschriebene Hymne “Meerbusch wunderbar” entpuppt. Nachdem die ersten 500 Exemplare vergriffen waren, ist nun die zweite Auflage im Handel. Autoaufkleber, Schlüsselanhänger oder ein Meerbusch-Kartenspiel runden das Sortiment ab. Wer möchte, kann sich mit einer der bunten Meerbusch-Taschen in Rot, Orange, Pink, Grün, Türkis oder Dunkelblau als überzeugter Meerbuscher outen.

Auf Bestellung gibt es den “Meerbusch Life”-Druck auch auf poppigen Smartphone-Schalen. Die Schalen werden beim Meerbuscher Unternehmen FD-Textil auf dem Areal Böhler bedruckt und von dort innerhalb von 24 Stunden nach Bestellung direkt an die kooperierenden Geschäfte geliefert.

Aber auch im Einzelhandel selbst entwickeln sich gute Initiativen. Beispiel: Olaf Wlodarczyk vom Café Adams in Büderich überraschte das Rathaus mit der Idee, feine “Meerbusch-Pralinen” produzieren zu lassen. Die blaue Meerbusch-Welle, der Lanker Wasserturm, die Osterather Mühle oder das klassische “Teehäuschen” von Haus Meer auf weißem Schokoladengrund locken heimatliebende Leckermäulchen. Die Pralinen gibt es jetzt auch im Blumengeschäft “Blütenzauber” an der Moerser Straße, bei “Kaffeemone” am Alten Markt in Lank, bei “Wohnkost” in den Osterath-Arkaden und ab März auch im “Windlicht” an der Meerbuscher Straße in Osterath.

Alexandra Schellhorn freut sich über die Initiativen aus dem Einzelhandel und ist für weitere Ideen jederzeit offen. “Wenn sich die Geschäftswelt etwas einfallen lässt, um ihrem Sortiment mehr Lokalkolorit zu geben, unterstützen wir das nach Kräften.”

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