Eklat im Integrationsrat

Ausgerechnet ein Mitglied des Integrationsrates kritisiert das geplante parteiübergreifende “Bündnis gegen Rechts” als “extrem einseitig” und sogar “verfassungsfeindlich”. Meerbuscher Ratspolitiker sind empört.

Ein Bündnis gegen Rechtsextremismus. Der Zusammenschluss will über alle Parteigrenzen hinweg gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Meerbusch zu Felde ziehen. Die Ziele des Bündnisses stoßen in weiten Teilen auf positive Resonanz. Doch ausgerechnet ein Mitglied des Integrationsrates der Stadt Meerbusch – ein Gremium, das sich den Einsatz für die Belange von Ausländern ausdrücklich auf die Fahne geschrieben hat – sorgt für einen Eklat.

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