Entscheidung über Nazi-Fresko wird weiter aufgeschoben

Ob die Wandmalerei im Verwaltungsgebäude freigelegt wird, ist offen. Gedenktafel hat Priorität.

Unter einer Schicht weißer Farbe verbirgt sich ein Kunstwerk aus dem Jahr 1939. Es wurde ein Jahr nach der Einweihung des HJ-Heims, dem heutigen Verwaltungsgebäude am Dr.-Franz-Schütz-Platz, gefertigt. Zu finden ist diese „Nazi-Kunst“ in der Eingangshalle, der ehemaligen Fahnenhalle. Dort hängt heute linker Hand eine Luftaufnahme von Büderich. Und genau hinter dieser Aufnahme, unter der Farbe, ist das Fresko noch erhalten. Dies wurde vor wenigen Jahren geprüft. Nun soll die Politik entscheiden, was mit dem Fresko passiert.

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