Rote Hände erinnern an Kindersoldaten

Osterather Realschüler gestalten mit roten Händen Bilder, die später nach Berlin in den Bundestag geschickt werden. Dort werden sie auf Wäscheleinen aufgehängt und machen auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam.

Die Hände der Sechstklässler der Realschule Osterath sind rot – jedoch nicht von Blut, sondern es klebt Farbe an ihnen. Sie leben in einem Land, in dem es keinen Krieg und keine Kindersoldaten gibt. Um auf das Schicksal von Kindern in anderen Ländern aufmerksam zu machen, die in Kriegen kämpfen müssen, kam jetzt der Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling (CDU) nach Meerbusch.

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