Friedhof: Spieler verteidigen ihr Hobby

Die zunächst für Geocacher gehaltenen Ingress-Spieler können Kritik der Stadt nicht nachvollziehen.

In langsamen Schritten geht Frank Stosik über den Osterather Friedhof. Sein Blick ist stets auf sein Smartphone gerichtet, auf dessen Display Punkte in grellem Grün angezeigt werden. Er spielt ein Spiel namens Ingress, in dem möglichst wertvolles Gebiet “erobert” werden muss. Dabei bewegt sich der 39-Jährige zu verschiedenen Portalen – meist Denkmäler -, um virtuelles Material einzusammeln. Auf dem Friedhof am Bommershöfer Weg gibt es 47 solcher Portale.

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