Meerbusch fehlen aktuell 16 Sirenen

Im Katastrophenfall kann die Bevölkerung derzeit nicht flächendeckend gewarnt werden. Um das zu ermöglichen, müssten 16 Sirenen zusätzlich installiert werden. Ein Konzept wird in Kürze im Hauptausschuss erörtert.

Eine Giftwolke zieht heran, es hat einen Chemie-Unfall gegeben oder irgendwo lodert ein Großfeuer: In solchen Fällen heulen vielerorts die Sirenen. So soll größtmögliche Aufmerksamkeit erregt und die Bevölkerung gewarnt werden. Auch in Meerbusch gibt es noch 13 solcher Heuler. Um im Katastrophenfall auch Bewohner im letzten Winkel der Stadt zu erreichen, soll das Konzept weiter optimiert werden. “Das wird in einer der nächsten Sitzungen des Hauptausschusses Thema sein”, sagt Heiko Bechert. Er ist Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Meerbusch.

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