58 000 Euro für zwei Flüchtlingsheime

Mit einer Gegenstimme beschloss der Sozialausschuss gestern Abend, zwei Unterkünfte für Asylbewerber umzubauen: die eine am Neusser Feldweg in Osterath, die andere an der Uerdinger Straße in Lank. Anwohner machen sich Sorgen.

Alternative: keine. Die Formulierung in der Vorlage der Verwaltung war klar und deutlich. Es gibt zu diesen beiden weiteren Häusern, die direkt ab heute umgebaut werden sollen, keine andere Möglichkeit. Das machte auch der Erste Beigeordnete, Sozialdezernent Frank Maatz, immer wieder im Gespräch mit den Politikern deutlich. Er musste zugeben, dass die Variante in Osterath nicht besonders gut ist. So sollen in dem früheren Kindergarten in vier Räumen jeweils zehn Männer untergebracht werden – in Doppelstockbetten, getrennt nur durch Vorhänge.

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