Benimm und Etikette auf dem Studienplan

Die Marke ICH will im geschäftlichen Umgang selbstbewusst gepflegt werden. Doch nur mit guten Umgangsformen kann das gelingen.

Der schlimmste Fauxpas? “Wenn man nicht Danke sagt und wenn mir jemand beim Gespräch nicht in die Augen schaut.” Leonie Rohn ist da sehr empfindlich. Die 19-jährige International-Business-Studentin setzt auf gutes Benehmen. Sie weiß um die Bedeutung dieser Tugend, die im Geschäftsalltag mindestens so wichtig ist wie Kompetenz und Leistung. Zu einer Führungskraft gehöre eben auch das Wie und Warum eines Herrn Knigge. Der Benimm-Papst steht Pate für die Seminare, die die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Mettmann ihren Studenten anbietet. Denn nur, wer einer Dame richtig in den Mantel helfen kann, wer die Visitenkarte mit beiden Händen übergibt und wer das Wort “Bitte” noch nicht aus seinem Sprachschatz verbannt hat, kann auf dem Business-Parkett punkten.

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