Der Traum von einer Schule in Mulala

Die Meerbuscherin Ruth Göbel engagiert sich mit Frauen der “Woman Agape Group” in Tansania. Gemeinsam mit Sponsoren wird eine weiterführende Schule gebaut — trotz aller landestypischen Widrigkeiten.

Ruth Göbel aus Osterath hatte einen Traum: Sie wollte zusammen mit der tansanischen Frauen-Kooperative “Women Agape Group” eine Schule in Mulala bauen. Das war vor fünf Jahren, als sie bei einer Reise durch das afrikanische Land einen Aufenthalt auf dem Dorf gebucht hatte. In ihrer Gastgeberin Mama Anna Pallangyo fand sie eine engagierte Gesprächspartnerin, die ihr nicht nur Ziegenmilchtee mit grünen Gräsern, selbstgeröstete Erdnüsse und ausgebackene Kochbananen zum Frühstück anbot oder zeigte, wie sie selbst Käse herstellt, sondern auch von den Problemen des Ortes am Fuße des Mount Meru erzählte.

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