Die Kellerkinder kegeln seit 55 Jahren

Kegeln ist wie Yoga. Das zumindest behaupten die Kellerkinder. “Kegeln macht soviel Spaß. Kegeln ist Bewegung, Freude und es ist vor allem gesellig”, sagt Peter Metzing, einer von acht Mitgliedern des Büdericher Kegelclubs Kellerkinder.

“Beim Kegeln lassen sich die Sorgen ausblenden”, erklärt Horst Sellner. “Kegeln ist Entspannung”, findet Klaus Zehle. Und Günter Esser, mit 59 Jahren der Benjamin des Klubs, fügt hinzu: “Man kann auf der Bahn den Alltagsstress hinter sich lassen.” Entspannung nach der Arbeit suchten im April 1960 Angestellte der Böhler-Werke. Als Ausgleich zum Job sollte gekegelt werden, damals noch ein regelrechter Volkssport. So entstanden vor 55 Jahren die Kellerkinder, deren Gründungsmitglieder aus der Lohnabteilung der Böhler-Werke stammten, und die lag im Keller des Verwaltungsgebäudes.

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