Finale in der Pooth-Affäre: Insolvenzverfahren vor Abschluss

Die spektakuläre Millionenpleite der Maxfield GmbH des Büderichers Franjo Pooth brachte auch die Stadtsparkassen-Spitze in die Schlagzeilen.

Für Schlagzeilen war die Düsseldorfer Stadtsparkasse in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder gut. Doch kaum ein Skandal erschütterte das Geldinstitut so sehr wie die Insolvenz der Maxfield GmbH unter ihrem damaligen Geschäftsführer Franjo Pooth. Und das nicht nur, weil Pooth der Ehemann der Werbe-Ikone Verona Pooth, ehemals Feldbusch, ist. Dem Meerbuscher Unternehmer wurde vorgeworfen, Vorstandsmitglieder der Stadtsparkasse bestochen zu haben – unter anderem mit großen Flachbildschirmfernsehern -, um eine Ausweitung seiner Kredite zu erreichen. Tatsächlich hatte die Sparkasse der Firma Kredite in Höhe von insgesamt rund neun Millionen Euro gewährt, als die Pleite bereits absehbar war.

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