Heimatkreis besichtigt Melatenfriedhof

Einen Besuch auf Kölns berühmtester Beerdigungsstätte unternahmen Mitglieder des Heimatkreises Lank. Wolfgang Stöcker erklärte während eines Zwei-Stunden-Rundgangs den über 200 Jahre alten Melatenfriedhof. Die imposante Parkanlage, berühmte Monumente und oft üppige Grabanlagen wusste er eindrucksvoll zu erklären. In oft ironischer, gar humoriger Ausdrucksweise war dabei Unterricht zu Kölns Geschichte, Industrie und Kultur eingeschlossen. Der französische Begriff “malade” (krank) gilt als Namensgeber des 435 Hektar großen Geländes mit 55 000 Gräbern. Ab dem 12. Jahrhundert hatte dort ein Heim für Leprakranke gestanden.

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