Radfahren wie im Spinnennetz

Das Knotenpunktsystem führt zwar durch die Stadtteile, doch noch fehlen immer mal wieder Markierungen und Info-Tafeln. Der Kreis Viersen verzichtet auf Tafeln, bietet dafür einen QR-Code fürs Handy an.

Seit 2013 gibt es im Rhein-Kreis Neuss und damit auch in Meerbusch für Radfahrer das Knotenpunktsystem, das sich bei den Nachbarn in den Niederlanden und Belgien großer Beliebtheit erfreut. Der Radler braucht nicht mehr ständig in der Karte zu überprüfen, ob er sich noch auf der vorgesehenen Route befindet, sondern kann einfach die Landschaft genießen, wenn er sich zuvor die Knotenpunkte herausgesucht hat, die er nach und nach abfahren möchte.

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