Von Melonen, Erdbeeren und einem quirligen Ortskern

Viele Autos, noch mehr Radfahrer und Fußgänger beleben die Osterather Stadtmitte.

Punkt 12 Uhr – die Turmuhr der Pfarrkirche St. Nikolaus schlägt unüberhörbar. Aber konkret scheint das an diesem sommerlichen Juli-Dienstag niemand wahrzunehmen, alles geht unverändert weiter seinen Gang. Der “Dorfsheriff” ist nach wie vor in ein lebhaftes Gespräch mit der Politesse vertieft und die Mutter im Eiscafé unterhält sich mit Freunden, während sie gleichzeitig ununterbrochen den Kinderwagen hin und her schaukelt. Nur Sarah Schwarz freut sich, dass Mittagszeit ist. Sie nutzt ihre Pause, um eine riesige Wassermelone auszusuchen: “Im Sommer esse ich immer viel Obst – am liebsten Wassermelonen.” Das soll ja auch sehr gesund sein.

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