Wildtier-Alarm! Und nun?

Was sollen Meerbuscher machen, wenn ein Wildtier im Garten ist? Familie Schreiber aus Strümp hat das mit einem Fischreiher erlebt. Am Ende einer unglücklichen Telefonkette rückte die Feuerwehr mit zwei Einsatzfahrzeugen aus. Das Gute vorweg: Dem verletzten Tier geht es gut.

Es ist Sonntagabend, gegen 21.30 Uhr, Rottfeld: Emma Schreiber schaut in den Vorgarten raus – und traut ihren Augen nicht. Die Neunjährige ist hin und weg: Dort sitzt ein Fischreiher. Schreibers haben keinen Teich. Die Familie denkt sich erst, „der wird schon wieder wegfliegen“. „Wir haben zuerst Fotos aus dem Haus gemacht, dann sind wir allerdings nach einiger Zeit herausgegangen“, sagen Alexandra und Jörg Schreiber mitsamt Töchterchen Emma. Sie wissen: Gesunde Tiere haben immer einen Fluchtinstinkt, kranke flüchten nicht.

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