Flüchtlinge fühlen sich in Büdericher Turnhalle sicher

Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage stattete der Unterkunft einen Besuch ab und bedankte sich beim Organisationsteam.

Die Spätzle mit Rindergeschnetzeltem gingen trotz der Hitze ganz schnell weg. Ein Flüchtling nach dem anderen stellte sich brav bei Martin Matthes vom Caterer Klüh aus Lank an, um sich sein Mittagessen zu holen. Dazu ein Tetrapack Mineralwasser – und dann ab zum Essen ins schattige Zelt.

Am Nachmittag dann die große Überraschung: Dirk Thorand, Geschäftsführer des Strümper Unternehmens Akku Planet, organisierte für zwei Stunden einen Eiswagen und lud die Flüchtlinge auf eine Erfrischung ein. Die Atmosphäre rund um die Turnhalle des Mataré-Gymnasiums ist entspannt. Die meisten Flüchtlinge, die dort seit Montag untergebracht sind, sitzen in der Nähe des Gebäudes, genießen den Sommertag und erholen sich vor allem von ihren Reisestrapazen. “Wir merken, dass sich alle ziemlich wohl fühlen”, so Heiko Bechert, der mit im städtischen Organisationsteam ist. “Die Bewohner lassen zum Beispiel ihre Koffer und Taschen jetzt am Bett stehen und tragen ihre Sachen nicht mit sich herum – so wie noch am Montag.

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