Kur der “Beton-Omi” Elfriede in Meerbusch beendet

In der Werkstatt Osterather “Kunst aus Beton” hat Bärbel Kolberg die beschädigte Figur repariert. Der Bürgermeister hat sie abgeholt.

Die schwieligen Hände im Schoß gefaltet und ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen sitzt Elfriede ordnungsgemäß angeschnallt auf der Rückbank des Kleinbusses, der sie in ihre Heimat im Weimarer Land bringen wird. “Sie hat zugenommen”, stellt Hans-Otto Sulze fest. Der Bürgermeister des Ilm-Dorfs Eberstedt fuhr gestern insgesamt 1030 Kilometer, um die in Thüringen legendär gewordene “Beton-Omi” in Osterath abzuholen. Dort, in der Werkstatt “Kunst aus Beton”, hat Bärbel Kolberg seit Mitte Juni dafür gesorgt, dass die der Figur von Unbekannten zugefügten Verletzungen ausheilen konnten: “Das war eine Operation am offenen Herzen. Aber jetzt ist alles wieder gut.”

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