Ratsherr spendet zehn Prozent seiner Bezüge

Der Christdemokrat Hans Jürgen Denecke gibt das Geld für Flüchtlingshilfe — und hofft auf Nachahmer im Rat.

Der Meerbuscher Ratsherr Hans Jürgen Denecke (CDU) hat gestern angekündigt, zehn Prozent der Aufwandsentschädigungen für seine Ratstätigkeit für die Flüchtlingshilfe zu spenden.

Ratsmitglieder arbeiten ehrenamtlich, sie erhalten in Meerbusch für ihren Aufwand eine monatliche pauschale Entschädigung von 259,60 Euro sowie ein Sitzungsgeld für die Teilnahme an Rats-, Ausschuss- und maximal 30 Fraktionssitzungen pro Jahr von je 17,80 Euro. Fraktionsvorsitzende erhalten den doppelten Satz.

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