Spitzentreffen zur Flüchtlingsfrage

Noch ist offen, ob das Land Meerbusch weitere Flüchtlinge zuweist.

Im Rhein-Kreis Neuss werden vermutlich bald neue Notunterkünfte für Flüchtlinge nötig. Zu diesem Schluss kamen die Teilnehmer eines Spitzentreffens, zu dem Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (CDU) die Vertreter der Städte und Gemeinden eingeladen hatte. Ob und wann mit weiteren Zuweisungen nach Meerbusch gerechnet werden muss, ist derzeit auch nach Angaben des Landrates offen.

Aktuell haben neben Meerbusch auch die Städte Grevenbroich und Dormagen im Auftrag des Landes jeweils rund 150 Asylbewerber in Notunterkünften untergebracht.

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