Ende einer Flucht

Seine Heimat Syrien hat Mohammad Khir nach einmonatiger Flucht über den Westbalkan hinter sich gelassen. Nach einigen Stationen in Deutschland ist er in Meerbusch angekommen – nicht als Gast, sondern als Nachbar, wie er sagt.

Mohammad Khir und seine Freunde haben gerade zu Abend gegessen. Jetzt ist Bewegung angesagt. Die jungen Männer räumen den Gemeinschaftsraum um: Sie schieben die Stühle zur Seite und stellen vier kleine Esstische in der Mitte des Raumes zu einem Rechteck zusammen. Dann klemmen sie ein großes Stück Pappe in der Mitte dazwischen. Fertig ist die Tischtennisplatte für das Turnier zwischen den Teams aus Syrien, Marokko und Eritrea.

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