Stadt erwartet ab 2017 Einnahmen durch Altkleider

Die Stadt Meerbusch darf künftig karitativen Organisationen Altkleider-Container-Standorte nicht mehr gratis überlassen und muss auch gewerbliche Händler im Rahmen einer Ausschreibung berücksichtigen. Das ist das Ergebnis eines Berufungsprozesses vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster.

In Meerbusch gibt es aktuell 26 Stellplätze für Altkleider-Container. Die beiden gemeinnützigen Organisationen Deutsches Rotes Kreuz und Malteser-Hilfsdienst kümmern sich um die regelmäßige Leerung. Sie müssen keine Nutzungsgebühren an die Stadt bezahlen.

>>>weiterlesen

Über den Autor

Das könnte Sie auch interessieren