Stadt muss mehr Flüchtlinge aufnehmen

Auch Turnhallen des Meerbusch-Gymnasiums werden zur Notunterkunft +++ Bezirksregierung weist Meerbusch knapp viermal mehr Flüchtlinge zu als erwartet. Bürgermeisterin bittet Bevölkerung um Solidarität.

In einer öffentlichen Erklärung bittet Meerbuschs Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage (CDU) die Meerbuscher um Solidarität und Verständnis für neue Maßnahmen zur Unterbringung von Flüchtlingen. “Die Lage ist ebenso unberechenbar wie belastend, und sie erfordert schnelle, bisweilen unbequeme Lösungen”, sagte die Bürgermeisterin. “Wir stehen vor einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, die wir bewältigen müssen – mit humanitärer Verantwortung gegenüber den zu uns kommenden Menschen, aber auch mit Verantwortung gegenüber den hier lebenden Bürgerinnen und Bürgern.”

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