Alle Fragen und Antworten zur Flüchtlingssituation in Meerbusch

Seit gestern ist die zweite Meerbuscher Notunterkunft für Flüchtlinge in Betrieb. Heute Abend lädt die Stadt zum Informationsabend ein.

Die Bezirksregierung Arnsberg hat der Stadt Meerbusch 385 Asylbewerber zugewiesen. Sie leben zum Teil in Privatwohnungen, sind aber auch in Sammelunterkünften wie den ehemaligen Kindergärten in Bösinghoven und Osterath untergebracht. Hinzu kommen Flüchtlinge in Notunterkünften, die die Stadt Meerbusch im Auftrag des Landes NRW betreibt. In der Turnhalle des Mataré-Gymnasiums in Büderich waren gestern 160 Flüchtlinge untergebracht, in den Turnhallen des Meerbusch-Gymnasiums in Strümp kamen gestern Nachmittag rund 185 Flüchtlinge an. Die Bewohner der beiden Notunterkünfte bleiben nie lang, sie werden nach ein, zwei oder drei Wochen auf andere Städte verteilt.

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