Großes Interesse an neuen Nachbarn

Die Flüchtlinge in den unterschiedlichen Unterkünften waren gestern Abend Thema einer Info-Veranstaltung, zu der die Stadt ins Meerbusch-Gymnasium eingeladen hatte. Die Stimmung schwankte zwischen Anteilnahme und Sorge.

Die Menschen, um die es ging, waren nur wenige Meter entfernt. Seit zwei Tagen leben 150 Flüchtlinge in der Erstunterkunft, die in den Turnhallen des Meerbusch-Gymnasiums in Strümp eingerichtet wurde. In den nächsten Tagen werden weitere Flüchtlinge dort erwartet – 398 haben Platz. Und genau dort, Tür an Tür mit diesen Flüchtlingen, trafen sich gestern Abend auf Einladung der Stadt Meerbusch mehr als 300 Nachbarn, Anwohner, Interessierte. Sie hatten viele Fragen an Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage. Sie saß gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten Frank Maatz, Dieter Guderley und Berit Sonnenburg von den Johannitern sowie Ulli Dackweiler vom Verein “Meerbusch hilft” auf dem Podium.

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