Land NRW zahlt für Umbau der Halle

Seit gestern stehen die Sporthallen des Meerbusch-Gymnasiums nicht mehr für den Schulsport zur Verfügung. Die Stadt Meerbusch lädt in drei Wochen zu einem Informationsabend nach Strümp ein.

Auch wenn die Kostenzusage von der Bezirksregierung noch aussteht: Die Stadt plant fest damit, dass die Sporthallen des Meerbusch-Gymnasiums in Strümp zu einer weiteren Notunterkunft umgebaut werden. Nachdem der letzte Sportunterricht dort stattgefunden hat, muss erst einmal alles ausgeräumt werden. Dann geht es an den Umbau. So müssen mehr Fluchtwege nach draußen gebaut werden, zudem ist eine flächendeckende, kabelgebundene Brandmeldeanlage nötig, heißt es auf Anfrage der Rheinischen Post. Außerdem müsse die Stromversorgung für den Caterer gelegt werden sowie das Außengelände hinter der Halle befestigt, Schulgebäude und Sporthalle durch Zäune voneinander getrennt werden.

>>>weiterlesen

Über den Autor

Das könnte Sie auch interessieren