St. Martin in Büderich: Heute gibt’s die Marken

Gut möglich, dass es bei vielen Bewohnern von Büderich in diesen Tagen an der Haustür klingelt und sie um Spenden fürs St.-Martinsfest gebeten werden. Dafür schwärmen rund 80 ehrenamtliche Helferinnen des Martinskomitees aus. Dessen Vorsitzende, Inge von Lettow-Vorbeck, hat einen Wunsch: “Man möge Türen und Herzen öffnen, damit wir es schaffen, dieses schöne Brauchtum weiterhin zu erhalten.”

Nach wie vor halte sich ein häufig gehörtes Missverständnis hartnäckig: “Viele denken, der Zug und das Fest würden von der Stadt finanziert. Das galt aber nur bis 1970, als Büderich noch eine eigene Gemeindeverwaltung hatte. Nach Gründung der Stadt Meerbusch übernahm das Martinskomitee die Verantwortung. Personell, organisatorisch und finanziell.” Die Ausgaben werden allein durch das Sammeln von Spenden gedeckt.

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