Stickerei trifft Treibholz

Am Samstag wird im Alten Küsterhaus eine Ausstellung eröffnet, die prachtvolle Gewänder und selbst gemachte Kreuze zeigt.

Das älteste liturgische Gewand ist 235 Jahre alt – Die sogenannte Kasel wurde um 1780 in Frankreich angefertigt und jetzt mit 20 anderen Kichen-Textilien der Pfarrei St. Mauritius und Heilig Geist aus dem Schrank hervorgeholt. “Mindestens acht dieser Stücke müssen restauriert werden”, sagt Inge Sternemann. Sie hofft, dass sich Sponsoren finden, die zur Restaurierung beitragen: “Das Erzbistum Köln übernimmt 70 Prozent des finanziellen Aufwands. Jetzt gilt es, die ungedeckten Restaurierungskosten aufzubringen.” Als Leiterin des “Alten Küsterhaus”-Programms initiierte und gestaltete sie – unterstützt von Lilli Bremes – die Ausstellung “Schätze aus der Sakristei begegnen Fundstücken aus dem Rhein”.

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