Umbauen für die neuen Flüchtlinge

Die Sporthallen des Meerbusch-Gymnasiums in Strümp werden seit gestern in eine Notunterkunft umgewandelt. Dort sollen knapp 400 Flüchtlinge untergebracht werden. Der Schulsport muss auf andere Hallen verteilt werden.

Am Meerbusch-Gymnasium in Strümp hat das große Umbauen begonnen: Mehr als 20 Elektriker, Abbruch- und Brandschutzspezialisten arbeiten seit gestern daran, aus den Sporthallen der Schule eine Flüchtlingsunterkunft zu machen. Genau 398 Asylbewerber sollen dort Platz finden. Der Bezug der Anlage ist für den 19. Oktober geplant. Der Stadt bleiben also nur noch knapp zwei Wochen, um ein karges Sportzentrum in eine Wohnanlage umzubauen – eine logistische Herausforderung.

>>>weiterlesen

Über den Autor

Das könnte Sie auch interessieren