Firma verkauft Meerbuscher Container an andere Stadt

Die geplante Flüchtlingsunterkunft am Krähenacker in Osterath wird sich um Monate verzögern.

Es klingt wie ein Witz, ist aber keiner: Die Firma, bei der die Stadt Meerbusch das Wohnheim in Mobilbauweise für 50 Flüchtlinge bestellt hat, hat den fertigen Container verkauft – an eine andere Kommune. Das geht aus einer Vorlage für den nächsten Haupt- und Finanzausschuss hervor. Stadtsprecher Michael Gorgs bestätigte den Vorgang gestern, nannte das Vorgehen des Unternehmens “haarsträubend”. “Das ist ein Spiegelbild dessen, was zurzeit auf dem Markt los ist.”

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