Meerbusch bekommt zweites Hospizzimmer

Erstmals gibt es jetzt im Stadtteil Büderich ein Palliativbett — im Johanniter-Stift. Der Hospizverein Meerbusch ermöglicht so Schwerstkranken ein Abschiednehmen in gewohnter Umgebung.

Die Herbstsonne scheint durch die Terrassentür ins Zimmer, golden gefärbt vom Herbstlaub. Das Licht wandert über eine türkisfarbene Chaiselounge, vorbei an einem Landschaftsbild der Ratinger Malerin Inge-Marion Keller, das an der fliederfarben gestrichenen Wand hängt. Dann erreichen die Sonnenstrahlen das Bett mit türkisfarbener Bettwäsche mit Blumenmotiven. Dieses Bett steht dort, damit unheilbar kranke Menschen in ihm die letzten Tage und Stunden ihres Lebens verbringen können.

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