Tuberkulose-Verdachtsfall in Flüchtlingsunterkunft

In der Strümper Flüchtlings-Notunterkunft in den Turnhallen des Meerbusch-Gymnasiums hat es einen Tuberkulose-Verdachtsfall gegeben. Das bestätigte Stadtsprecher Michael Gorgs gestern auf Anfrage unserer Redaktion. “Die Person hält sich aber seit etwa einer Woche nicht mehr in Meerbusch auf”, betonte Gorgs. Nähere Angaben machte die Stadt nicht.

Tuberkulose ist eine von einem Bakterium hervorgerufene Infektionskrankheit. Sie ist meldepflichtig. Unbehandelt führt TBC bei der Hälfte aller Patienten in weniger als zwei Jahren zum Tod.

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