Vorschläge für Flüchtlingsunterkünfte

Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass 2016 weitere 1000 Flüchtlinge aufgenommen werden müssen. Jetzt stellte sie vier mögliche Standorte für die Unterbringung vor. Im Hauptausschuss am 12. November wird entschieden.

Allein im Oktober sind mehr Flüchtlinge nach Deutschland gekommen als im gesamten vergangenen Jahr. “Es ist festzustellen, dass es weiterhin einen stabilen Anstieg der Flüchtlingsströme gibt”, sagt Meerbuschs Erster Beigeordneter Frank Maatz. Mittelfristig sei “keine Veränderung dieser gesellschaftlichen Herausforderung erkennbar” – deshalb rüstet sich die Stadt Meerbusch für die Unterbringung weiterer Flüchtlinge. Geplant sei nach wie vor, dass die Notunterkunft in der Turnhalle des Mataré-Gymnasiums in Büderich nach den Osterferien aufgelöst wird, betonte Maatz.

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