Das Teehäuschen und das Luxushotel

Wie das taiwanische Hotel doch noch neben das Teehäuschen kam — und warum beim Thema “Haus Meer” die Devise trotzdem weiter “Abwarten und Tee trinken” heißt.

Mächtig erheben sich die geschwungenen Dachbalken des 87 Meter hohen, 490 Zimmer fassenden, von Architekt Yang Cho-Cheng im chinesischen Stil gehaltenen Grandhotels in den bedeckten Himmel, klein wirkt dagegen das Meerbuscher Teehäuschen. Wenn morgen Eröffnung gefeiert wird, kommt zusammen, was nach Ansicht vieler Meerbuscher zusammengehört.

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