Stadt ändert Planung für Unterkunft

Das Gebäude der Barbara-Gerretz-Schule wird — anders als zunächst erwartet — keine Notunterkunft im Auftrag des Landes. Die Stadt wird dort zugewiesene Flüchtlinge längerfristig unterbringen. Im Januar gibt’s einen Info-Abend.

Weil das Land Nordrhein-Westfalen die Zahl seiner eigenen Notunterkunftsplätze auf 40.000 erhöhen will, wird es künftig nur noch 20.000 Plätze in den Kommunen voll finanzieren. Anders als bisher erwartet, wird das Gebäude der Barbara-Gerretz-Schule in Osterath deshalb keine Notunterkunft im Auftrag des Landes. 210 Flüchtlinge sollten dort untergebracht werden. Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage (CDU) kündigte in der jüngsten Ratssitzung an, dass das Schulgebäude zu einer regulären Unterkunft für Asylbewerber umgebaut werden soll. “Wir müssen deshalb unsere bauliche Planung überarbeiten”, erklärte die Bürgermeisterin.

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