Windpocken: Neue Flüchtlinge nicht nach Strümp

Mehr als 600 Flüchtlinge kommen in diesen Tagen im Rhein-Kreis Neuss an, werden dort untersucht und registriert und von dort dann auf die unterschiedlichen Kommunen wie Rommerskirchen, Grevenbroich, Jüchen oder Kaarst verteilt. 150 von ihnen sind für Meerbusch vorgesehen.

Sie ziehen in die Turnhalle des Büdericher Mataré-Gymnasiums, in der zurzeit 21 Flüchtlinge untergebracht sind. “Die neuen Flüchtlinge bleiben aber auch nur ein paar Tage”, so Peter Annacker, als Leiter des Fachbereichs Soziales zuständig für die Flüchtlinge, “und werden dann anderen Städten zugewiesen.” Das Gute für das Meerbuscher Helfer-Team: Die neuen Flüchtlinge sind bereits im Kreis Neuss registriert worden, so dass einige organisatorische Schritte eingespart werden können.

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