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Lärmaktionsplanung des Eisenbahnbundesamtes

Geplagte Bahnanwohner können sich jetzt wieder zu Wort melden.

Alle fünf Jahre erstellt das Eisenbahn-Bundesamt den so genannten Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Eine Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. In Meerbusch betrifft das den Bahnstreckenabschnitt zwischen Neuss und Krefeld/Duisburg, der Osterath durchquert.

Bis zum 25. August haben Bürgerinnen und Bürger, die von Schienenlärm betroffen sind, jetzt erneut die Möglichkeit, sich zu Wort zu melden. Auf seiner Beteiligungsplattform im Internet (www.laermaktionsplanung-schiene.de) hat das Eisenbahnbundesamt dazu einen Fragebogen eingestellt. Der Fragebogen kann online ausgefüllt oder auch ausgedruckt und auf dem Postweg an das Eisenbahnbundesamt, Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden.

Wer Fragen zum Verfahren hat, kann sich direkt ans Eisenbahnbundesamt wenden: per E-Mail an lap [at] eba [dot] bund [dot] de oder postalisch mit dem Stichwort „Lärmaktionsplanung“ an die Zentrale an der Heinemannstraße 6 in 53175 Bonn.

„Eine rege und konstruktive Beteiligung ist für das Projekt sehr wichtig“, so Dr. Marcel Werner vom Referat „Umgebungslärmkartierung, Geoinformation und Lärmaktionsplanung“ im Eisenbahnbundesamt. „Nicht zuletzt hilft sie uns dabei, das Verfahren der Lärmaktionsplanung weiter zu verbessern.“

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