Mail-Affäre: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen wieder auf

Ein Schriftgutachten, das die Stadt Meerbusch bezahlt hat, könnte die Wende im Fall bringen.

In der sogenannten E-Mail-Affäre um diffamierende Nachrichten, die vom Computer eines ehemaligen Ratsmitglieds aus an die Arbeitgeber früherer Fraktionskollegen verschickt wurden, tut sich etwas. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat das Ermittlungsverfahren wieder aufgenommen. Grund ist ein von der Stadt Meerbusch finanziertes Schriftgutachten, das in Bezug auf die Identität des Mail-Absenders zu einem klaren Ergebnis kommt.

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