Manövrierunfähiges Schiff auf dem Rhein sorgt für einen Feuerwehreinsatz

Am Sonntagnachmittag wurde ein Großaufgebot bestehend aus Meerbuscher, Neusser und Krefelder Einsatzkräften mit Unterstützung der DLRG zum Krefelder Yachthafen alarmiert. Parallel zur Krefelder Bataverstraße hing eine 12m lange Yacht manövrierunfähig auf dem Rheinstrom fest und war leicht in Schieflage geraten. Für die drei Besatzungsmitglieder bestand glücklicherweise keine akute Gefahr.

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Das Feuerlöschboot aus Neuss, ein Boot der DLRG und das Meerbuscher Meerzweckboot „Franziska“ sicherten das havarierte Schiff, stabilisierten es und schleppten es zum Krefelder Industriehafen. Einsatzkräfte von Land waren sicherheitshalber zu Beginn des Einsatzes in Stellung gegangen, falls Personen über Bord gegangen wären.

Die genaue Ursache stand zum Ende des Einsatzes noch nicht fest. Die Feuerwehr Meerbusch war mit den Löschgruppen aus Nierst, Langst-Kierst und dem Löschzug Lank sowie dem Führungsdienst und einer Drehleiter an dem Einsatz beteiligt.

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