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Polizei geht aktiv gegen Handynutzung am Steuer vor

Im September diesen Jahres fand die länderübergreifenden Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben – Ablenkung im Blick“ statt. Die Polizei hatte Kraft- aber auch Fahrradfahrer auf den Straßen im Rhein-Kreis Neuss im Visier, die ihr Handy während der Fahrt nutzten. Seinerzeit (20.09.) fertigten die Ordnungshüter an nur einem Nachmittag 56 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verstößen gegen das Handyverbot.

Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss wird ihre Kontrollen im gesamten Kreisgebiet weiter fortsetzen – für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
So geschehen am Mittwoch (09.10.) in Meerbusch und Neuss. Auf der Düsseldorfer Straße (Meerbusch) und Kaarster Straße (Neuss) trafen die Polizeibeamten insgesamt 14 Verkehrsteilnehmer an, die ihr Handy am Steuer oder Lenker benutzten. Sie müssen allesamt mit einer Anzeige rechnen. Für Kraftfahrzeugführer heißt das 100 Euro Bußgeld und ein Punkt in der „Verkehrssünderdatei“ in Flensburg.

Wie gefährlich beispielsweise die Handnutzung während der Fahrt ist, wird durch folgendes Beispiel deutlich: Ein Zwei-Sekunden-Blick auf das Handydisplay bei einer Fahrt mit 50 km/h bedeutet, dass man circa 30 Meter im Blindflug auf der Straße unterwegs ist. Ein solcher Blindflug durch die Innenstadt oder auf der Landstraße bei deutlich höherer Geschwindigkeit kann Menschenleben kosten. Keine Kurznachricht kann so wichtig sein, dass dafür ein Menschenleben gefährdet wird.

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