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Löschzug Büderich übt an Gefahrgutzug

Rund 66 Millionen Tonnen Gefahrgut werden jährlich auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn befördert. Die durch Meerbusch verlaufende Linie zwischen Köln und Krefeld stellt hierin einen der wichtigsten Verbindungswege des Rheinlandes dar. Aus diesem Grund nahm der auf Einsätze mit gefährlichen Stoffen und Gütern spezialisierte Löschzug Büderich der Feuerwehr Meerbusch Ende November an einer Sonderübung des Ausbildungszuges „Gefahrgut“ der Deutschen Bahn in Düsseldorf-Reisholz teil.

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Rund 20 Teilnehmer erlernten hierbei zunächst im Zuge einer theoretischen Schulung und im Anschluss daran anhand praktischer Übungen den richtigen Umgang mit den vorhandenen Geräten und Materialien an verunfallten oder defekten Schienenfahrzeugen. Die besonderen Herausforderungen hinsichtlich der Bauweise von Eisenbahnwaggons standen hierbei ebenso im Fokus wie der sichere Umgang mit verunfallten Gefahrgütern. Die Teilnehmer konnten dabei zahlreiche Erkenntnisse gewinnen, die im Ernstfall zu einem schnellen und zielgerichteten Einsatz der vorhandenen Ressourcen, wie auch zum sicheren Vorgehen in Gleisanlagen der Deutschen Bahn führen. Das Bedienen der zahlreichen verschiedenen Ventile und Armaturen und das Abdichten verschiedenster Leckagen konnten anhand zweier Kesselwaggons ausführlich trainiert werden.

Seit Gründung der Deutschen Bahn AG haben die kommunalen Feuerwehren die Zuständigkeit für Schadensfälle im Bereich des Schienennetzes von den Bahnfeuerwehren übernommen. Der Ausbildungszug „Gefahrgut“ unterstützt dabei deutschlandweit die örtlichen Feuerwehren bei der Schulung und Ausbildung sowie beim Training der Einsatzkräfte im Umgang mit verunfallten oder defekten Schienenfahrzeugen.

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