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Sternsinger aus den Meerbuscher Kirchengemeinden zu Gast bei der Bürgermeisterin

Auch in den katholischen Kirchengemeinden Meerbuschs werden rund um den Dreikönigstag am 6. Januar wieder die Sternsinger von Haus zu Haus ziehen, den Segensspruch “20+C+M+B+19” (“Christus mansionem benedicat” – “Christus segne das Haus”) an die Türen schreiben und Spenden sammeln. Bundesweit werden es rund 300.000 Kinder und Jugendliche sein.

Zuvor statteten die kleinen Könige traditionsgemäß zuerst der Bürgermeisterin ihren vorweihnachtlichen Antrittbesuch ab. Aus der Hand von Angelika Mielke-Westerlage gab es wie immer den ersten Geldschein in die Sammelbüchsen.

In diesem Jahr rückt die Aktion Sternsingen das Schicksal von Kindern in aller Welt ins Blickfeld, die mit einer Behinderung leben müssen. „Das ist besonders wichtig, denn es ist trauriger Alltag in vielen Ländern, dass Kinder mit Behinderung oftmals von ihren eigenen Familien versteckt werden und keinerlei medizinische, soziale oder psychologisch angemessene Begleitung erfahren“, so Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger’.

Mit Hilfe von weltweiten Hilfsaktionen und Projekten soll dazu beigetragen werden, bestehende Ängste und Vorurteile vor dem Unbekannten abzubauen. Stattdessen sollen die Potenziale der Kinder gezielt entfaltet und gefördert werden.

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