Erfolgreiche Saison für den TC Strümp

Die 1. Herren-Mannschaft des TC Strümp, die in der nächsten Saison erstmalig in der Bezirksliga spielen wird.

Insgesamt sechs Mannschaften des Tennisclub Strümp schaffen den Aufstieg in die nächsthöhere Liga, davon drei in die Bezirksliga. Zum Saisonabschluss veranstaltet der Verein am kommenden Samstag für seine Mitglieder ein Spaß-Turnier zur Unterstützung von „Meerbusch Hilft“.

Nach einer turbulenten, von Corona geprägten Saison kann der TC Strümp ein erfreuliches Fazit ziehen. Insgesamt sechs seiner Mannschaften schafften den Aufstieg und spielen in der nächsten Saison in der nächsthöheren Liga. Drei der Aufstiegsmannschaften werden zukünftig in der Bezirksliga aufschlagen. Darunter auch die 1. Herren-Mannschaft des Vereins, die zum ersten mal überhaupt in dieser Liga mitmischen wird. “Eine tolle Bilanz”, freut sich Sportwartin Marion Martin. “Besonders stolz sind wir darauf, dass in der 1. Herren nur ‘Eigengewächse” spielen, also Spieler, die fest im Verein verwurzelt sind und teilweise schon seit Kindesbeinen bei uns trainieren.”

Kurz vor dem Saisonende soll auf der Tennisanlage an der Fritz-Wendt Straße in Strümp noch einmal die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt stehen. In einem Spaß-Turnier am kommenden Samstag sind alle Mitglieder eingeladen, ihren Idolen auf dem Tennisplatz nachzueifern – zumindest in Sachen Outfits. „Wir sind sehr dankbar, dass wir alle gesund sind und auch in diesen verrückten Zeiten unseren Lieblingssport weiter ausüben konnten“, so Philipp Blumentrath, 1. Vorsitzender des TC Strümp. „Daher möchten wir uns mit diesem Abschlussturnier für die einsetzen, denen es in unserer Stadt nicht so gut geht.“ So hat der Verein beschlossen, dass die Hälfte der Einnahmen aus den Antrittsgebühren fürs Turnier dem Verein „Meerbusch Hilft“ zu Gute kommt. Eine Spendenbox und eine Sammelaktion für haltbare Lebensmittel sollen am Samstag für weitere Unterstützung für den gemeinnützigen Verein sorgen. Auch die Prämien, die die Aufstiegsmannschaften vom Verein erhalten haben, wurden zum Großteil schon für den guten Zweck gespendet.

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