Eingangsbereich des Büdericher Friedhofs wird aufgewertet

Der Eingangsbereich des Büdericher Friedhofs und der Weg in Richtung Friedhofskapelle werden derzeit neu gepflastert. Wurzeln der umstehenden Linden hatten die alten Gehwegplatten hochgedrückt und für Stolperfallen gesorgt. Azubis der städtischen Ausbildungskolonne sind gerade dabei, die alten Steine auszubaggern. An der Friedhofspforte werden außerdem ein neuer Fahrradständer und eine neue Ruhebank aufgestellt. Auch das Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft von Peter Rübsam soll durch das neue Pflaster besser zur Geltung kommen. Die Arbeiten – Kostenaufwand rund 20.000 Euro – werden bis in den Dezember andauern. Bis dahin bleibt der Haupteingang am Brühler Weg geschlossen. Besucher werden gebeten, den Seiteneingang am Friedhofsweg zu benutzen.

Abgeschlossen ist inzwischen die neue Einzäunung des Friedhofs. In den Jahren 2017 bis 2020 wurde der alte, vielfach beschädigte Maschendrahtzaun in vier Schritten auf einer Länge von insgesamt 800 Metern durch einen modernen Stahlgitterzaun ersetzt. Insgesamt investierte die Stadt hier 56.000 Euro.

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