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Achtung Alarm: Landesweiter Warntag am 12. März soll die Bevölkerung für Notfälle sensibilisieren

Am Donnerstag, 12. März, findet in Nordrhein-Westfalen wieder ein landesweiter Warntag statt. Pünktlich um 11 Uhr wird dann auch in Meerbusch über das Sirenennetz ein Probealarm ausgelöst. Zusätzlich zu den Sirenen wird die Bevölkerung über die Warn-App „NINA“ per Push-Benachrichtigung informiert. Über den Mobilfunkdienst „Cell Broadcast“ wird ein Warnsignal auf dafür vorbereitete Smartphones geschickt. Das Handy muss eingeschaltet sein und darf sich nicht im Flugmodus befinden. Im Radio erfolgen ebenfalls Warndurchsagen.

Über die Sirenen werden mit jeweils fünfminütiger Zwischenpause drei einminütige Signale zu hören sein: Entwarnung (gleichbleibender Dauerton) – Warnung (Heulton, auf- und abschwellend) – Entwarnung (gleichbleibender Dauerton) gegen 11.20 Uhr. 

Mit dem landesweiten Warntag soll in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für das Thema Warnung weiter gefördert und die Technik getestet werden. In Meerbusch wird die Bevölkerung derzeit über 27 Sirenen gewarnt. Für das Jahr 2026 sind weitere Sirenen an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet geplant – vornehmlich in den Stadtteilen Osterath und Büderich. Das Sirenennetz wird so schrittweise weiter ausgebaut, um die Bevölkerung im Gefahrenfall bestmöglich warnen zu können.

Anwohner, die beim Probealarm feststellen, dass die Sirene in ihrer Nachbarschaft nicht reagiert, werden gebeten, sich bei der Stadtverwaltung zu melden –  über die Nummer der Telefonzentrale (02150 / 916-0) oder über den Mängelmelder auf der Internetseite der Stadt.

Weiterführende Informationen zum Mobilfunkdienst Cell Broadcast gibt es auf der Webseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warnung-in-Deutschland/So-werden-Sie-gewarnt/Cell-Broadcast/cell-broadcast_node.html