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Alkoholfahrt endet im Krankenhaus

Am Montag (15.01.), gegen 18:45 Uhr, befuhr ein 40- jähriger Mann aus Willich mit seinem Pkw die Landstraße 154 in Richtung Kaarst. Zwischen den Ortslagen Osterath und Kaarst kam er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er frontal mit einem Baum kollidiert.

Der 40- Jährige wurde in Folge des Unfallgeschehens schwerverletzt in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Da der Verdacht einer Alkoholisierung bestand, wurde dem Mann dort eine Blutprobe entnommen.

Sein stark beschädigtes Fahrzeug wurde abgeschleppt.

Das Verkehrskommissariat 1 hat die Ermittlungen aufgenommen.


Die Polizei warnt eindringlich:

Alkohol wirkt sich auch bei kleinen Mengen mitunter erheblich auf das Reaktions- beziehungsweise auf das Fahrvermögen insgesamt aus. Bereits ab 0,3 Promille kann in Verbindung mit sogenannten „Ausfallerscheinungen“ (Schlangenlinien, Unfall, …) der Verdacht einer Straftat aufkommen, der letztlich bis hin zum Führerscheinentzug und Geld- oder sogar Freiheitsstrafe führen kann. Aber auch potentielle Beifahrer bittet die Polizei eindringlich, das notwendige Verantwortungsbewusstsein an den Tag zu legen und nicht zu einem An- oder Betrunkenen ins Auto zu steigen, sondern stattdessen eine solche Fahrt zu unterbinden, um sich und andere vor schlimmen Unfällen zu schützen.