
Am Montag, den 19. Januar 2026, kam es gegen 18:06 Uhr im abendlichen Berufsverkehr zu einem Verkehrsunfall auf der A57 zwischen dem Autobahnkreuz Kaarst und der Anschlussstelle Holzbüttgen in Fahrtrichtung Köln. Die erste Meldung lautete, dass Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt seien.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich die Lage zum Glück etwas anders dar. Zwei PKW waren kollidiert, insgesamt sechs Personen waren beteiligt. Entgegen der ersten Meldung war niemand eingeklemmt, sondern lediglich eingeschlossen. Die Feuerwehr konnte die Personen mit schnellen und schonenden Mitteln aus den Fahrzeugen befreien. Zwei Personen wurden schwer verletzt, vier weitere leicht verletzt. Nach erster Versorgung an der Einsatzstelle wurden alle Verletzten in umliegende Krankenhäuser gebracht. Niemand war lebensgefährlich verletzt.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, half bei der Versorgung der Personen. Die Einsatzmaßnahmen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Kaarst sowie dem Rettungsdienst. Im Einsatz waren aus Meerbusch Kräfte der hauptamtlichen Feuerwache sowie die Einheiten Osterath und Strümp mit insgesamt 35 Feuerwehrleuten. Der Einsatz dauerte rund 90 Minuten.

