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Drahtesel codieren lassen – Fahrraddieben die Tour vermasseln

Werden Sie aktiv, bevor Fahrraddiebe es werden. Die Polizei bietet eine kostenlose Codierung von Fahrrädern an.

Diese individuelle Kennzeichnung erlaubt es, ein gestohlenes oder aufgefundenes Rad schnell zuzuordnen. Die Codierung kann von den Polizisten vor Ort überprüft und der rechtmäßige Eigentümer so ermittelt werden. Zudem soll die Codierung mögliche Diebe abschrecken, denn die Wahrscheinlichkeit, anhand der individuellen Kennzeichnung überführt zu werden, ist groß. Wer sich im Vorhinein vor Langfingern schützen will, sollte Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Hier ein paar Tipps:

Entscheiden Sie sich bei der Wahl ihres Fahrradschlosses für geprüfte Qualität und hochwertiges Material. Ein bisschen mehr anzulegen kann sich auszahlen, wenn sich ein potentieller Dieb im Einzelfall durch den befürchteten Mehraufwand abschrecken lässt, oder das Schloss einem tatsächlichen Aufbruchsversuch standhält. Eine Orientierungshilfe über geprüfte Fahrradschlösser erhält man unter anderem beim Verband der Schadensversicherer (VdS) unter www.vds.de/2rad, der Stiftung Warentest oder beim Kriminalkommissariat „Kriminalprävention und Opferschutz“ der Polizei. Allgemeine Tipps zur Kriminalprävention und auch den polizeilichen Fahrradpass als App für Smartphones finden Sie auf der Homepage www.polizei-beratung.de.

Stellen Sie Ihr Rad nach Möglichkeit so ab, dass Sie es immer im Blick haben. Schließen Sie den Fahrradrahmen und die Räder grundsätzlich an fest verankerte Gegenstände an (zum Beispiel an Laternen…). Notieren Sie sich die individuelle Fahrradrahmennummer (diese finden Sie in der Regel auf dem Fahrradrahmen und auf der Rechnung des Händlers). Sollte es zu einem Diebstahl kommen, kann das Fahrrad anhand dieser Nummer zur polizeilichen Fahndung ausgeschrieben werden und bei Wiederauffinden seinem rechtmäßigen Eigentümer zugeordnet werden. Wer sicher gehen will, lässt sein Fahrrad codieren. Dabei wird eine individuelle Kennung angebracht, anhand derer das Rad ab diesem Zeitpunkt dem Eigentümer bei jeder Überprüfung einwandfrei zuzuordnen ist. So wird auch der Weiterverkauf durch den Dieb erschwert, da kein Hehler gerne mit gekennzeichnete Fahrräder handelt. Ganz aktuell bietet der Bezirksdienst der Polizei in Meerbusch folgende zwei Termine zur Fahrradcodierung an: Am Montag, 18.10.2021, 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr, in der Fußgängerzone (Alter Schulhof) in Meerbusch-Lank. Am Montag, 18.10.2021, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr, auf dem Dr. Franz-Schütz-Platz in Meerbusch-Büderich. Mitzubringen sind der Eigentumsnachweis und ein Personalausweis / Reisepass, bei Minderjährigen eine Einverständniserklärung des Sorgeberechtigten. Weitere Informationen und Termine findet man auf der Internetseite der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/fahrrad-codier-termine-im-rhein-kreis-

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